Heimatschland in Ulm
05.01.12 – warnt vor:Bedrohungen allenthalben
Da krümmt sich einer
22.12.11 – warnt vor:Menschen zu meidende
Er hat geradlinig alles mitgenommen, was ihm von reichen Freunden auf seinem Weg nach oben natürlich ganz uneigennützig zugeschoben worden war. Jetzt, wo es rauskommt und ihm die PR zerhagelt, entschuldigt er sich so: „Das war nicht geradlinig und das tut mir leid.“ Für „falsch“ finde ich im Duden diese Synonyme: „fehlerhaft, inkorrekt, nicht richtig, regelwidrig, unkorrekt, unrichtig, verkehrt, nicht angemessen, unangebracht, unpassend, unrecht.“ Vielleicht könnte die Dudenredaktion so gut sein und das Synonymlexikon noch um den Eintrag „ungeradlinig“ (bundespräsidial) ergänzen.
Maschmeyers größtes Glück: Freunden etwas schenken
20.12.11 – warnt vor:Menschen zu meidende
Der Wulff schreibt ein Buch, sein Spezl bewirbt es. Maschmeyer erledigt für Wulff die Public Relations wie ein guter Freund. Dezent, unauffällig und steuerlich unanfechtbar: "Maschmeyer sagte der „Bild“-Zeitung, er habe „die Anzeigen privat bezahlt“, sie jedoch nicht steuerlich geltend gemacht. Mit Wulff habe er darüber nicht gesprochen." Er sponsert Wulffs Buch heimlich und aus purer Freundschaft? Da sollte der Wulff besser hellhörig werden. Maschmeyers Freundschaftsdienste sind nicht sehr selbstlos: Schröder hat er seine Memoiren für eine Million abgekauft. "Allerdings macht Maschmeyer deutlich, dass er anschließend die Buchrechte weiterverkauft und insgesamt mehrere hunderttausend Euro an dem Geschäft verdient hätte." Allerdings macht Maschmeyer hier deutlich, dass er Schröder mal eben über den Tisch gezogen hat.
Jetzt wird diskutiert, ob Wulff einen privaten Kredit "in Bezug auf sein Amt" bekommen hat, oder nicht. Dabei weiß doch jeder: Er hat ihn in Bezug auf sein Haus bekommen, das er davon bauen liess. Im Ernst. Es ist fast langweilig einfach: Die, die was haben, ziehen die, die gern was hätten, an wie das Licht die Motten. Und dann zappeln die Emporkömmlinge der Politik um die glamourösen Geldtröge herum, bis den noch Unbestochenen in der Politkaste die Geduld ausgeht. Wenn immer die Gleichen den Maschmeyers die Finca warmhalten dürfen, gehen einfach zu viele leer aus. Renate Künast drückt das so aus: sie glaube, „dass viele Menschen sich veräppelt vorkommen“, wenn inzwischen sogar der vergleichsweise einflusslose Präsident üppig geschmiert wird aber die grüne Puddingbrumsel nicht.
Jetzt wird diskutiert, ob Wulff einen privaten Kredit "in Bezug auf sein Amt" bekommen hat, oder nicht. Dabei weiß doch jeder: Er hat ihn in Bezug auf sein Haus bekommen, das er davon bauen liess. Im Ernst. Es ist fast langweilig einfach: Die, die was haben, ziehen die, die gern was hätten, an wie das Licht die Motten. Und dann zappeln die Emporkömmlinge der Politik um die glamourösen Geldtröge herum, bis den noch Unbestochenen in der Politkaste die Geduld ausgeht. Wenn immer die Gleichen den Maschmeyers die Finca warmhalten dürfen, gehen einfach zu viele leer aus. Renate Künast drückt das so aus: sie glaube, „dass viele Menschen sich veräppelt vorkommen“, wenn inzwischen sogar der vergleichsweise einflusslose Präsident üppig geschmiert wird aber die grüne Puddingbrumsel nicht.
Neuer Job, neue Lügen
12.12.11 – warnt vor:Menschen zu meidende
"Sie sehen mich nicht in Deutschland", versichert Guttenberg.
Wenn Sie sich diesen Satz durchlesen, machen Sie sich bitte bewusst, wer ihn sprach. Der lautet nämlich, wenn man ihn durch die Faustdickelügendechiffriermaschine schickt: „Bis bald, meine deutschen Untertanen.“ Wir sehr hoffe ich, Unrecht zu haben!
Kann der nicht einfach zu Hause sein Geld zählen, wie der Papa musizieren, von mir aus Mätressen nageln oder sich von früh bis spät besaufen, wie das der Adel seit Jahrhunderten fein geübt hat? Muss er vor Kameras laufen und über Sachen mitreden, die er nicht ansatzweise begreift? Was treibt den dazu? Er sieht doch bei der Bundeswehr (1 , 2 , 3 ) selbst, was er anrichtet, wenn er was entscheiden darf.
Wenn Sie sich diesen Satz durchlesen, machen Sie sich bitte bewusst, wer ihn sprach. Der lautet nämlich, wenn man ihn durch die Faustdickelügendechiffriermaschine schickt: „Bis bald, meine deutschen Untertanen.“ Wir sehr hoffe ich, Unrecht zu haben!
Kann der nicht einfach zu Hause sein Geld zählen, wie der Papa musizieren, von mir aus Mätressen nageln oder sich von früh bis spät besaufen, wie das der Adel seit Jahrhunderten fein geübt hat? Muss er vor Kameras laufen und über Sachen mitreden, die er nicht ansatzweise begreift? Was treibt den dazu? Er sieht doch bei der Bundeswehr (1 , 2 , 3 ) selbst, was er anrichtet, wenn er was entscheiden darf.




