Schäuble lädt ein
30.05.08 – warnt vor:Menschen zu
meidende | Nachrichten
SZ, am
30.05.: „Für nächsten Montag hat Innenminister
Wolfgang Schäuble (CDU) die Vorstandsvorsitzenden der
deutschen Telekommunikationsanbieter nach Berlin
einbestellt. Bei dem Treffen gehe es um den
verantwortungsvollen Umgang mit Daten, sagte eine
Sprecherin seines Ministeriums am Donnerstagabend.“
(http://www.sueddeutsche.de/,tt2m3/wirtschaft/artikel/29/177491/)
Was das wohl wird? Ein Krähentreffen. Und ich soll denken, der Schäuble sagt dem Obermann wos´s langgeht?
Wie Schulbuben, die sich vom Lehrer erwischen liessen, werden die Vorstandsvorsitzenden vor dem Dirty old Man der deutschen Datenspionage stehen und sich anhören müssen, welche Hausaufgaben ihnen der Machthaber des Inneren ins Heft schreibt:
„Sehr verehrte, liebe Vorstandsvorsitzende, mein lieber René, ich muss nicht betonen, wie leid es mir tut, Sie, sehr verehrte, hochgeschätzte Vorsitzende, in einer so bedauerlichen und lästigen öffentlichen Diskussion stehen zu sehen. Setzen Sie sich doch. Champagner? Claudia, bring auch von den Winklerschen Kalbskaldaunen, schnell. Es steht mir nicht zu, ihnen, die sie als Höchstspitzenleistungselite unsere Wirtschaft, was sage ich, die freie Welt im Gleichgewicht halten, mit Ratschlägen zu behelligen, nur meiner völligen, vorbehaltlosen Loyalität möchte ich sie versichern und ihnen in aller Bescheidenheit meine Kooperation anbieten. Ich habe natürlich vollstes Verständnis für Ihre inner- und außerbetrieblichen Informationsbedürfnisse und auf die lästige Journaille hat auch ihr Innenminister immer ein waches Auge. Fragen Sie beim nächsten Mal einfach mich. Es wäre mir eine Freude, sie unterstützen zu dürfen.“
(http://www.sueddeutsche.de/,tt2m3/wirtschaft/artikel/29/177491/)
Was das wohl wird? Ein Krähentreffen. Und ich soll denken, der Schäuble sagt dem Obermann wos´s langgeht?
Wie Schulbuben, die sich vom Lehrer erwischen liessen, werden die Vorstandsvorsitzenden vor dem Dirty old Man der deutschen Datenspionage stehen und sich anhören müssen, welche Hausaufgaben ihnen der Machthaber des Inneren ins Heft schreibt:
„Sehr verehrte, liebe Vorstandsvorsitzende, mein lieber René, ich muss nicht betonen, wie leid es mir tut, Sie, sehr verehrte, hochgeschätzte Vorsitzende, in einer so bedauerlichen und lästigen öffentlichen Diskussion stehen zu sehen. Setzen Sie sich doch. Champagner? Claudia, bring auch von den Winklerschen Kalbskaldaunen, schnell. Es steht mir nicht zu, ihnen, die sie als Höchstspitzenleistungselite unsere Wirtschaft, was sage ich, die freie Welt im Gleichgewicht halten, mit Ratschlägen zu behelligen, nur meiner völligen, vorbehaltlosen Loyalität möchte ich sie versichern und ihnen in aller Bescheidenheit meine Kooperation anbieten. Ich habe natürlich vollstes Verständnis für Ihre inner- und außerbetrieblichen Informationsbedürfnisse und auf die lästige Journaille hat auch ihr Innenminister immer ein waches Auge. Fragen Sie beim nächsten Mal einfach mich. Es wäre mir eine Freude, sie unterstützen zu dürfen.“
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