Entkräftet, entehrt, aber ungebrochen. Was hat Gutti ins Schlingern gebracht?
01.03.11 – warnt vor:Menschen zu meidende
Ich denke er stolperte über seine gravierenden Mängel in der Handhabung der Demokratie. Er hat es schlicht versäumt, alle Verlagshäuser zu gleichen Teilen zu unterstützen.
"Das Ministerium musste einräumen, dass Anzeigen für die Bundeswehr-Werbekampagne 2011 zunächst nur in Bild, Bild am Sonntag und bild.de geschaltet würden. Dafür erhalten die beiden Blätter und ihre Online-Ausgabe in den ersten vier Wochen rund 600.000 Euro, in weiteren Phasen der Kampagne einen noch nicht bezifferten weiteren hohen Betrag. Die Springer-Medien sind dem Bericht zufolge die einzigen, mit denen die Verantwortlichen des Werbefeldzugs bislang Verträge abgeschlossen haben."
Die Bürgerlichen von FAZ, SPIEGEL, Welt, SZ etc. lassen sich doch nicht unentgeltlich Ihren "Dr." entwerten, eine der wichtigsten Waffen im Karrierekampf ums Dasein, wo der Chef schon ist.
Jetzt haben sie den Guttenberg abgemahnt dafür und können wieder zur Akquise übergehen. Das Resümee der SZ, die die Strafaktion eingeleitet hatte: „Guttenberg ist 39. Er hat reichlich Zeit für ein Comeback.“ Ich schwöre Ihnen: Uns bleibt nichts erspart.
Mit ist übrigens eingefallen, wie der Guttenberg sein Ansehen retten könnte. Erstmal zurücktreten. Dann möchte ich wenigstens 24 Monate von dem Geck nichts mehr lesen müssen. Danach darf er mit dieser Dissertation wiederkehren:
Karl-Theodor von und zu Guttenberg, Creative Commons – Philanthropische Ideen zur Neubewertung des geistigen Eigentums in den Rechtswissenschaften.
Das hätte Stil. Und deshalb geschieht es nicht.
"Das Ministerium musste einräumen, dass Anzeigen für die Bundeswehr-Werbekampagne 2011 zunächst nur in Bild, Bild am Sonntag und bild.de geschaltet würden. Dafür erhalten die beiden Blätter und ihre Online-Ausgabe in den ersten vier Wochen rund 600.000 Euro, in weiteren Phasen der Kampagne einen noch nicht bezifferten weiteren hohen Betrag. Die Springer-Medien sind dem Bericht zufolge die einzigen, mit denen die Verantwortlichen des Werbefeldzugs bislang Verträge abgeschlossen haben."
Die Bürgerlichen von FAZ, SPIEGEL, Welt, SZ etc. lassen sich doch nicht unentgeltlich Ihren "Dr." entwerten, eine der wichtigsten Waffen im Karrierekampf ums Dasein, wo der Chef schon ist.
Jetzt haben sie den Guttenberg abgemahnt dafür und können wieder zur Akquise übergehen. Das Resümee der SZ, die die Strafaktion eingeleitet hatte: „Guttenberg ist 39. Er hat reichlich Zeit für ein Comeback.“ Ich schwöre Ihnen: Uns bleibt nichts erspart.
Mit ist übrigens eingefallen, wie der Guttenberg sein Ansehen retten könnte. Erstmal zurücktreten. Dann möchte ich wenigstens 24 Monate von dem Geck nichts mehr lesen müssen. Danach darf er mit dieser Dissertation wiederkehren:
Karl-Theodor von und zu Guttenberg, Creative Commons – Philanthropische Ideen zur Neubewertung des geistigen Eigentums in den Rechtswissenschaften.
Das hätte Stil. Und deshalb geschieht es nicht.
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