Deutsch
Captain Berlin rocks
14.01.10 – warnt vor:Bedrohungen
allenthalben
Der Film: Hitlers Leibarzt, Nazi-Shewolf Dr. Ilse von
Blitzen, hat Führers Gehirn mit Augen vor dem
Untergang bewahrt und will den Gröfaz nun irgendwie
wieder zum echten Leben erwecken. Das klappt nicht
recht. Sie hat dazu zuerst einen Golem aus
SS-Leichenteilen zusammengeschustert, der von dem
unsterblichen Dracula lebendig gebissen werden soll.
Der beisst aber lieber in die blonde Tochter von
Captain Berlin als in Leichenteile, ausserdem ist er
Kommunist. Captain Berlin nimmt die Verfolgung auf,
um seine vom Fürsten der Finsternis entführte Tochter
zu retten.
Dr. von Blitzen entsorgt derweil das Monster und packt den Führer in eine bewaffnete Blechkiste mit Rädern, den Hitlerrobo. Captain Berlin schaut bei Hitler vorbei und sucht einen Priester auf, der ihn mit Knoblauch, Kreuz und Weihwasserwumme auf Dracula vorbereitet und zieht los ins Brandenburger Schloss. Er kämpft dort mit Dracula, der Hitlerrobo mit Entourage kommt auch dazu und den Schluss gucken Sie sich selbst an, bitte.
Ein recht übersichtlicher Plot, aber was ist das eigentlich? Einem an einen fiktiven alten Comic angelehnten Theaterstück, das gerne ein Retrofilm wäre, wird sein Wunsch erfüllt. Seine Aufführung wird abgefilmt und zu schrottiger Retrocomicoptik am Computer überbastelt. Ein doppelter Gattungsschwindel ähnlich wie in der Rocky Horror Picture Show, die auch noch ein Musical sein will.
Das ist sehr genussvoll anzusehen. Das Ganze strotzt vor Genreklischees und das soll es wohl auch. Ich sehe darin die Hauptbotschaft dieses Films: Einem untoten Monstrum wie Hitler wird man nur so gerecht, dass man es neben Dracula und Frankenstein auftreten lässt. Sein künstlerischer Ort nach der Tragödie ist die unterste Schublade der Groschenhorrorcomic-Unterhaltung. Selbst der Landserroman tut ihm noch zuviel Ehre an. Versuche der hohen Filmkunst, sich dem Phänomen Hitler mittels Bruno Ganzschem Einfühlungsvermögen psychologisch zu nähern, sind gescheitert. Es ist ziemlich ekelhaft, den Führer als gebrochenen alten Mann vorgestellt zu bekommen. Als boshaftes Gehirn mit Stielaugen sehe ich ihn viel lieber.
Und noch eine andere Frage beantwortet der Film abschließend und gültig: Jimmy Hendrix hat über die USA alles Wichtige gesagt, als er die Nationalhymne auf seiner elektrischen Gitarre zersägte. Wie könnte man Deutschland durch die deutsche Hymne auf vergleichbare Weise verständlich machen? Man zerpfeift sie auf einer Blockflöte. Sehr deutsch und sehr schön.
Dr. von Blitzen entsorgt derweil das Monster und packt den Führer in eine bewaffnete Blechkiste mit Rädern, den Hitlerrobo. Captain Berlin schaut bei Hitler vorbei und sucht einen Priester auf, der ihn mit Knoblauch, Kreuz und Weihwasserwumme auf Dracula vorbereitet und zieht los ins Brandenburger Schloss. Er kämpft dort mit Dracula, der Hitlerrobo mit Entourage kommt auch dazu und den Schluss gucken Sie sich selbst an, bitte.
Ein recht übersichtlicher Plot, aber was ist das eigentlich? Einem an einen fiktiven alten Comic angelehnten Theaterstück, das gerne ein Retrofilm wäre, wird sein Wunsch erfüllt. Seine Aufführung wird abgefilmt und zu schrottiger Retrocomicoptik am Computer überbastelt. Ein doppelter Gattungsschwindel ähnlich wie in der Rocky Horror Picture Show, die auch noch ein Musical sein will.
Das ist sehr genussvoll anzusehen. Das Ganze strotzt vor Genreklischees und das soll es wohl auch. Ich sehe darin die Hauptbotschaft dieses Films: Einem untoten Monstrum wie Hitler wird man nur so gerecht, dass man es neben Dracula und Frankenstein auftreten lässt. Sein künstlerischer Ort nach der Tragödie ist die unterste Schublade der Groschenhorrorcomic-Unterhaltung. Selbst der Landserroman tut ihm noch zuviel Ehre an. Versuche der hohen Filmkunst, sich dem Phänomen Hitler mittels Bruno Ganzschem Einfühlungsvermögen psychologisch zu nähern, sind gescheitert. Es ist ziemlich ekelhaft, den Führer als gebrochenen alten Mann vorgestellt zu bekommen. Als boshaftes Gehirn mit Stielaugen sehe ich ihn viel lieber.
Und noch eine andere Frage beantwortet der Film abschließend und gültig: Jimmy Hendrix hat über die USA alles Wichtige gesagt, als er die Nationalhymne auf seiner elektrischen Gitarre zersägte. Wie könnte man Deutschland durch die deutsche Hymne auf vergleichbare Weise verständlich machen? Man zerpfeift sie auf einer Blockflöte. Sehr deutsch und sehr schön.
Committee to Protect Journalists
10.12.09 – warnt vor:Nachrichten
In der Telepolis lese ich
(http://www.heise.de/tp/blogs/6/146718), immer mehr
freie Journalisten weltweit werden inhaftiert, vor
allem Blogger. Glücklicherweise gibt es ein Committee
to Protect Journalists (CPJ), dessen Chef etwas
konstatiert:
CPJ-Chef Joel Simon konstatiert eine neue Gefährdungslage, die auf viele Freelancer aktuell zutreffe:
"Der Aufsteig des Online-Journalismus hat zwar die Tür für eine neue Generation von Reporten aufgestoßen, aber er bedeutet auch, dass sie Gefahren mehr ausgesetzt sind.“
Wenn Sie dann wieder freigelassen werden, schreiben die Verhafteten vermutlich sowas in Ihre investigativen Blogs:
Ich bin einer aus der neuen Generation von Reporten, denen der Online-Journalismus die Tür aufgestossen hat. Schreibe als Freelancer Blog. Nach meinem Aufsteig las mich Geheimpolizei. Plötzlich traf diese Gefährdungslage, von mir gleich konstatiert, auf mich zu, klingelte an der Tür und führte mich ab …
Das würde ich als chinesischer Apparatschik auch nicht wollen, dass ein Blogger meine geheimsten politischen Pläne aufdeckt und dann in so einer verhunzten Sprache publiziert. Gleichwohl ein Tipp an die „Machthaber“ in aller Welt: Es ist viel billiger ein Lektorat zu bezahlen, als ein Gefängnis. Holen Sie ein Angebot ein beim Dr. Vogl.
CPJ-Chef Joel Simon konstatiert eine neue Gefährdungslage, die auf viele Freelancer aktuell zutreffe:
"Der Aufsteig des Online-Journalismus hat zwar die Tür für eine neue Generation von Reporten aufgestoßen, aber er bedeutet auch, dass sie Gefahren mehr ausgesetzt sind.“
Wenn Sie dann wieder freigelassen werden, schreiben die Verhafteten vermutlich sowas in Ihre investigativen Blogs:
Ich bin einer aus der neuen Generation von Reporten, denen der Online-Journalismus die Tür aufgestossen hat. Schreibe als Freelancer Blog. Nach meinem Aufsteig las mich Geheimpolizei. Plötzlich traf diese Gefährdungslage, von mir gleich konstatiert, auf mich zu, klingelte an der Tür und führte mich ab …
Das würde ich als chinesischer Apparatschik auch nicht wollen, dass ein Blogger meine geheimsten politischen Pläne aufdeckt und dann in so einer verhunzten Sprache publiziert. Gleichwohl ein Tipp an die „Machthaber“ in aller Welt: Es ist viel billiger ein Lektorat zu bezahlen, als ein Gefängnis. Holen Sie ein Angebot ein beim Dr. Vogl.
Vom Irak lernen
13.11.09 – warnt vor:Menschen zu
meidende
http://www.wadinet.de/blog/?p=2305
Ein Israelischer Ingenieur arbeitet in Bagdad und begegnet pro-Israelischen Irakern. Wenn jetzt die so genannten Linken in Deutschland sich vielleicht auch noch zu einer vernünftigen Position gegenüber Israel durchringen wollten, wäre das schön. Bislang denken die Meisten da wohl eher so, wie der Paech schwätzt, wenn er die von der Hamas nach Israel abgefeuerten Raketen als "Neujahrsraketen" abtut. Die wollen nur spielen.
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/israel-spaltet-die-linke/?src=SZ&cHash=42fcdb9273
Ein Israelischer Ingenieur arbeitet in Bagdad und begegnet pro-Israelischen Irakern. Wenn jetzt die so genannten Linken in Deutschland sich vielleicht auch noch zu einer vernünftigen Position gegenüber Israel durchringen wollten, wäre das schön. Bislang denken die Meisten da wohl eher so, wie der Paech schwätzt, wenn er die von der Hamas nach Israel abgefeuerten Raketen als "Neujahrsraketen" abtut. Die wollen nur spielen.
http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/israel-spaltet-die-linke/?src=SZ&cHash=42fcdb9273
Microsoft vs. deutsche Sprache: 2:0
19.10.09 – warnt vor:Bedrohungen
allenthalben
Seit ich mit dem jüngst, unter starkem äusseren
Zwang, installierten satanischen Betriebssystem
arbeiten muss, reisst die Reihe der Überraschungen
nicht ab. Heute lese ich in einem Winkel des
Bildschirms den mit einem Warndreieck garnierten
Hinweis: "Auf dem Desktop befinden sich nicht
verwendete Dateien." Ich erschaudere. Nicht
verwendet? Unnütze, faule Files auf meinem
Desktop? Himmel hilf! Was tun? Das Fenster-Teufelchen
verrät es mir: "Mit dem Desktopbereinigungs-Assistent
kann der Desktop bereinigt werden. Klicken Sie auf
dieses Symbol, um den Assistent zu starten." Bitte,
Bill: Mit dem Assistenten. Dann ist
es schon fast deutsch. Jetzt noch gereinigt statt
bereinigt und auch der Sinn nimmt Konturen an. So
halbwegs jedenfalls. Da gibt es bei MS offenbar eine
Abteilung, die "Assistenten" programmiert. Die waren
im November schon damit fertig. Und damit im Dezember
keiner entlassen wird, fanden Sie das
Desktopbereinigungsproblem. Ob das dieselben waren,
die das "Eingabegebietsschema" durchgesetzt haben?
Möglich wär´s.
Microsoft vs. deutsche Sprache: 1:0
20.09.09 – warnt vor:Bedrohungen
allenthalben
Ich bin gezwungen, vorübergehend mit dem
Betriebssystem des Satans zu arbeiten. Also XP
professional. Wollte nun, für meine Arbeit zwingend,
die Sprache vorab einstellen. Und zwar so, dass sie
ab jetzt immer "Deutsch" ist und bleibt, bis ich es
wieder anders haben will. Aber wo? Suche in der Hilfe
nach "Sprache", "Standardsprache" und sogar "Default
Sprache"/ "Default language" erfolglos. Dann längeres
grantiges Rumprobieren bis sich ein Zufallserfolg
einstellte. Danach großes anhaltendes Kopfschütteln.
Wie lange muss man in seinem Leben eigentlich programmiert haben, resp. sein Gehirn durch Alkoholabusus gemartert haben, bis man auf die Idee kommt, das schöne deutsche Wort "Sprache" durch "Eingabegebietsschema" zu ersetzen? (zu erreichen über die Eingabegebietsschemaleiste)
Wie lange muss man in seinem Leben eigentlich programmiert haben, resp. sein Gehirn durch Alkoholabusus gemartert haben, bis man auf die Idee kommt, das schöne deutsche Wort "Sprache" durch "Eingabegebietsschema" zu ersetzen? (zu erreichen über die Eingabegebietsschemaleiste)
Mitarbeiterdeutsch
08.09.09 – warnt vor:Bedrohungen
allenthalben
Wer früher einen Gedanken äußerte, der gehaltvoll
genug war, in weiteren Einzelheiten dargestellt zu
werden, der sprach davon etwa so: Das ist meine Idee
und die möchte ich Ihnen nun en detail ausführen. Ein
Mitarbeiter unserer Tage würde seine Idee „herunter
brechen“. Danach ist sie gewiss kaputt und zu nichts
mehr zu gebrauchen.
Wer in der Vergangenheit jemanden treffen wollte, konnte ihm sagen, ich werde um 10 Uhr bei dir sein. Heute müsste er dort wenigstens zur vereinbarten Zeit „aufschlagen“, wenn er sich als kundig im Mitarbeiterdeutsch beweisen möchte. Ich konnte mich bislang nur einmal über das Aufschlagen eines Menschen freuen. Der hieß Möllemann.
Ihnen werden mühelos weitere Beispiele dieser Kategorie einfallen. Ich mag diese rohe Sprache nicht. Sie hat was möllemannsches, todesverliebtes.
Wer in der Vergangenheit jemanden treffen wollte, konnte ihm sagen, ich werde um 10 Uhr bei dir sein. Heute müsste er dort wenigstens zur vereinbarten Zeit „aufschlagen“, wenn er sich als kundig im Mitarbeiterdeutsch beweisen möchte. Ich konnte mich bislang nur einmal über das Aufschlagen eines Menschen freuen. Der hieß Möllemann.
Ihnen werden mühelos weitere Beispiele dieser Kategorie einfallen. Ich mag diese rohe Sprache nicht. Sie hat was möllemannsches, todesverliebtes.
Das ist nicht schlau
06.08.09 – warnt vor:Menschen zu
meidende | Bedrohungen
allenthalben
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Unter Textern
08.07.09 – warnt vor:Menschen zu
meidende
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Von Japan können wir noch lernen
05.05.09 – warnt vor:Bedrohungen
allenthalben
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Aua
02.04.09 – warnt vor:Bedrohungen
allenthalben
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Glauben Sie nicht, was Sie lesen
18.03.09 – warnt vor:Nachrichten
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Spitzensport
13.03.09 – warnt vor:Menschen zu
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Die Trenddeutschen werden zeitnah verblöden
18.03.09 – warnt vor:Menschen zu
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Gefährliche Lektüre
02.03.09 – warnt vor:Bedrohungen
allenthalben
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Der Lektor kommt spät, aber er kommt
08.07.08 – warnt vor:Nachrichten
| Bedrohungen
allenthalben
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Tiergartenquelle
18.06.08 – warnt vor:Menschen zu
meidende
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Firmenschilder im Schwanzvergleich
16.05.08 – warnt vor:Bedrohungen
allenthalben
Der Erfolg
eines Kleinunternehmens wächst natürlich mit der
Länge seines Firmenschildes, das versteht man ohne
nachzudenken. Abends, wenn der Meister die Hände in
den Schoß gelegt hat, geht er deshalb in sich und
knobelt versonnen große Namen aus. Mit ein bisschen
Phantasie geht das für ihn befriedigend aus und nur
selten in die Hose. Hat er sich schließlich den
längsten herausgegriffen, den er finden konnte, muss
er nur noch ein mächtiges Schild vor dem Eingang
annageln, das seine riesige Buchstabenlatte auch zu
fassen vermag,– dann kommt die Kundschaft wie von
selbst und das Geld fliesst in Strömen. Bis jetzt
steht das bedeutendste mir bekannte Firmenschild in
Wien. Es heisst „Leichtmetalljalousienerzeuger“. Die
29 Zeichen wurden nun allerdings schon fast getoppt
durch den in Königsdorf ansässigen
„Orthopädieschuhmachermeister“ (28 Z.). Der
Wettbewerb ist eröffnet. Mal sehen, wer als nächstes
mitmacht. Über meinem Büro steht übrigens
„DoktorvogldergenauaufpasstwerdaslängsteSchildhatwarnt“.
Botschaften aus dem Jenseits des Spamfilters
27.09.07 – warnt vor:Bedrohungen
allenthalben
Heute morgen
bei einem gewohnt kargen Frühstück aus annähernd
versteinerten Brotresten, die ich in abgestandenes
Leitungswasser tunkte, fragte ich mich – nicht zum
ersten Mal – wer mir wohl helfen kann, angesichts des
Vorhandensein der Rechnung in der Bank, dennoch meine
Traume zu zwingen, mich, bekommend das monatliche
Gehalt, das das Internet einwirkt, zu verwirklichen?
Wieder und wieder diese bohrend existentielle Frage
und heute überraschend die Antwort. Endlich sorgt
sich jemand um mein Blühen! Und die Lage ist einfach.
Danke LifeProfit Inc.:
Betreff: LifeProfit Inc.
LifeProfit Inc. kann Ihnen helfen, Ihre Traume zu zwingen, sich, bekommend das monatliche Gehalt, das das Internet einwirkt, zu verwirklichen. Um mit LifeProfit Inc. zu arbeiten, brauchen: • Ein Bürger Deutschlands zu sein • das Vorhandensein der Rechnung in der Bank • die Vereinigung des Computers zum Internet • ist ein wenig es Ihre freie Zeit Wie es arbeitet: Arbeitend für uns wie die Bezahlung, Die den Manager bearbeitet, werden Sie Teil Aus der neuen Tendenz im weltumfassenden Banksystem. Die Pflichten Die Lage ist einfach, und das Einkommen hangt nur von Ihren Bemühungen ab. Sie Sollen - die Zahlungen der Sendung zwischen unseren Kunden, die Ihr Interesse von jeder Operation bekommen, machen. Hauptsachlich werden es 5 %, mit jeder Sendung, die Ihr Interesse züchten wird. Unsere Kunden bekommen 1000 EURO zu 20000. LifeProfit Inc. sorgt sich um Ihr Blühen. Machen Sie Ihr Leben besser zusammen mit der LifeProfit Inc.!
Betreff: LifeProfit Inc.
LifeProfit Inc. kann Ihnen helfen, Ihre Traume zu zwingen, sich, bekommend das monatliche Gehalt, das das Internet einwirkt, zu verwirklichen. Um mit LifeProfit Inc. zu arbeiten, brauchen: • Ein Bürger Deutschlands zu sein • das Vorhandensein der Rechnung in der Bank • die Vereinigung des Computers zum Internet • ist ein wenig es Ihre freie Zeit Wie es arbeitet: Arbeitend für uns wie die Bezahlung, Die den Manager bearbeitet, werden Sie Teil Aus der neuen Tendenz im weltumfassenden Banksystem. Die Pflichten Die Lage ist einfach, und das Einkommen hangt nur von Ihren Bemühungen ab. Sie Sollen - die Zahlungen der Sendung zwischen unseren Kunden, die Ihr Interesse von jeder Operation bekommen, machen. Hauptsachlich werden es 5 %, mit jeder Sendung, die Ihr Interesse züchten wird. Unsere Kunden bekommen 1000 EURO zu 20000. LifeProfit Inc. sorgt sich um Ihr Blühen. Machen Sie Ihr Leben besser zusammen mit der LifeProfit Inc.!
Vom Nutzen der deutschen Sprache
06.09.07 – warnt vor:Bedrohungen
allenthalben
Hüten Sie
sich davor, zu viele Worte zu machen. Vieles lässt
sich im Deutschen ausgesprochen kurz sagen.
Die deutsche Sprache schafft es, sehr vielschichtige Zusammenhänge, wie beispielsweise die Biographie Harald Juhnkes, in zwei Worten, mit einer winzigen Modifikation des Ausgangswortes vollständig darzustellen.
Glück - Gluck.
Kürzer und schöner lässt es sich nicht sagen. Schon fast eine Grabinschrift.
Für fünf Jahrhunderte der schleichenden Säkularisierung braucht unsere Muttersprache nur ein passend gewähltes Ausgangswort und ein r.
Beichte - Berichte.
Wie der Kapitalismus diese Entwicklung innerhalb weniger Sekunden in einer trivialen Online-Auktion wieder rückgängig macht, erschliesst sich mit nur einem i:
Bieten - Beten
Auch die Folgen des Wohlstands sind sehr knapp ausgesagt in:
Torte - Tote
Manche behaupten, sogar der Geisteszustand eines bekannten Internetdoktors lasse sich in einem e beschreiben:
Vogl - Vogel
Aber das stimmt nicht.
Die deutsche Sprache schafft es, sehr vielschichtige Zusammenhänge, wie beispielsweise die Biographie Harald Juhnkes, in zwei Worten, mit einer winzigen Modifikation des Ausgangswortes vollständig darzustellen.
Glück - Gluck.
Kürzer und schöner lässt es sich nicht sagen. Schon fast eine Grabinschrift.
Für fünf Jahrhunderte der schleichenden Säkularisierung braucht unsere Muttersprache nur ein passend gewähltes Ausgangswort und ein r.
Beichte - Berichte.
Wie der Kapitalismus diese Entwicklung innerhalb weniger Sekunden in einer trivialen Online-Auktion wieder rückgängig macht, erschliesst sich mit nur einem i:
Bieten - Beten
Auch die Folgen des Wohlstands sind sehr knapp ausgesagt in:
Torte - Tote
Manche behaupten, sogar der Geisteszustand eines bekannten Internetdoktors lasse sich in einem e beschreiben:
Vogl - Vogel
Aber das stimmt nicht.