Entlarvte
Flegel des Jahres 2009
01.02.10 – warnt vor:Menschen zu
meidende
Da unterhielt sich einer, der Luik Arno, mit Sir Eric
Hobsbawm. Das bedeutet: Einem Absolventen der
Amerikanistik und des Sports, der sich als Journalist
von „Tempo“ bis zum „Stern“ hochgearbeitet hat, wird
die Ehre zuteil, dem größten lebenden Historiker eine
halbe Stunde seiner unbezahlbaren Lebenszeit stehlen
zu dürfen. Und er nutzt diese Begegnung mit dem
zweiundneunzigjährigen Großintellektuellen dafür, dem
Interviewten Sätze wie diese hinzuhauen:
„Klar, dass Sie das so sehen müssen. Sie als alter Marxist, der hier in London in Rufweite vom Grab von Karl Marx lebt.“
„Das ist doch Unsinn.“
„Okay, das ist doch einfach absurd, dieser Gedanke!“
„Hören Sie doch bitte auf mit Ihrem Pessimismus!“
„Vielleicht ist es einfach so: Der Mensch ist habgierig - fertig, aus, Nikolaus.“
„Und das ist alles?“
„Mein Gott, für einen alten Marxisten hören Sie sich sehr bescheiden an!“
Ich möchte ihn ohrfeigen für seine ungezogenen Frechheiten. Weiß der überhaupt, mit wem er gesprochen hat? Zu Luik ließ Luik in die Wikipedia schreiben: Gespräche (u.a. mit Angela Merkel, Martin Walser, Inge und Walter Jens, Otto Graf Lambsdorff, Joschka Fischer, Reinhold Messner, Wendelin Wiedeking, Oskar Lafontaine) von "Deutschlands führendem Interviewer" (taz) sind in mehr als zwei Dutzend Sprachen übersetzt worden. 2008 wurde Luik von Medium Magazin als Kulturjournalist des Jahres ausgezeichnet.
Von mir wird er zum Flegel des Jahres ausgezeichnet.
http://www.stern.de/wirtschaft/news/maerkte/eric-hobsbawm-es-wird-blut-fliessen-viel-blut-700669.html
„Klar, dass Sie das so sehen müssen. Sie als alter Marxist, der hier in London in Rufweite vom Grab von Karl Marx lebt.“
„Das ist doch Unsinn.“
„Okay, das ist doch einfach absurd, dieser Gedanke!“
„Hören Sie doch bitte auf mit Ihrem Pessimismus!“
„Vielleicht ist es einfach so: Der Mensch ist habgierig - fertig, aus, Nikolaus.“
„Und das ist alles?“
„Mein Gott, für einen alten Marxisten hören Sie sich sehr bescheiden an!“
Ich möchte ihn ohrfeigen für seine ungezogenen Frechheiten. Weiß der überhaupt, mit wem er gesprochen hat? Zu Luik ließ Luik in die Wikipedia schreiben: Gespräche (u.a. mit Angela Merkel, Martin Walser, Inge und Walter Jens, Otto Graf Lambsdorff, Joschka Fischer, Reinhold Messner, Wendelin Wiedeking, Oskar Lafontaine) von "Deutschlands führendem Interviewer" (taz) sind in mehr als zwei Dutzend Sprachen übersetzt worden. 2008 wurde Luik von Medium Magazin als Kulturjournalist des Jahres ausgezeichnet.
Von mir wird er zum Flegel des Jahres ausgezeichnet.
http://www.stern.de/wirtschaft/news/maerkte/eric-hobsbawm-es-wird-blut-fliessen-viel-blut-700669.html
Wie sieht der Weihnachtsmann aus?
23.12.09 – warnt vor:Gefahren
in Flora und Fauna
So sieht der Weihnachtsmann aus:
Alle anderen sind nicht der Echte, Kinder. Also: Keine Schokolade von den billigen Nachahmern annehmen! Man weiss ja nie. Wir sehen uns im neuen Jahr wieder. Mit den besten Wünschen, der Doc.
Alle anderen sind nicht der Echte, Kinder. Also: Keine Schokolade von den billigen Nachahmern annehmen! Man weiss ja nie. Wir sehen uns im neuen Jahr wieder. Mit den besten Wünschen, der Doc.
Unbegreifliche Mehlschwitze
07.12.09 – warnt vor:Menschen zu
meidende
Elly Jackson hat eine Band: La Roux, also die
„Mehlschwitze“. Die hat eine halbe Million Platten
verkauft. Deshalb druckt die SZ ein Interview mit der
Dame. In bester junger wilder R´n´R Manier haut die
Elly da auf Musik von früher – also alles bis gestern
– ein, schmäht die Plattenlabel, hat aus der Pistole
geschossene Meinungen parat zu Gitarrensoli und
wasweißich, sogar James-Dean-Frisiertipps für die
Revolte. Eindruck: Die ist schön böse, lässt sich nix
vormachen und haut bestimmt auch musikalisch
ordentlich auf die Ohren. Hätte ich mir nicht das
Youtubefilmchen angehört, wäre ich mit dieser schönen
Idee alt geworden. Sie piepst da aber nur dünn zu
elektrischen Zappelklängen herum. Das trägt dann so
tarantinosche Namen wie „Bulletproof“ oder „In for
the Kill“. Ich glaub davon kein Wort. Die wollen sich
nur zu unseren Geldbeuteln durchpiepsen mit ihrem
Gutelaunezeug. Dabei hat diese Jackson doch gar keine
gute Laune. Ich begreif es einfach nicht. Irgendwer
wird es mir mal erklären. Oder auch nicht.
Bundesministerin für Assimilation
02.12.09 – warnt vor:Menschen zu
meidende
Dr. Kristina Köhler, CDU, ist die neue Chefin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, also im Ministerium für alles, was keinen Bundespolitiker interessiert. Man sollte ihr nicht vorwerfen, sie sei zu jung für so ein Amt. Man kann Ihr vorwerfen, Ihr fehlen Deutschkenntnisse und ein Herz. Die Dame fängt eine Rede zu Fragen der Integrationspolitik so an:
„ …
meine sehr geehrten Damen und Herren,
ich freue mich sehr, heute zum Thema "Perspektive Integration" bei Ihnen zu Gast zu sein.
Der Einladung für einen Festvortrag bin ich natürlich gerne gefolgt. Sie geben mir die Möglichkeit grundsätzliche Fragen zu stellen, was im alltäglichen politischen Betrieb leider immer ein wenig zu Kurz kommt.
[…]
Ich möchte mich also relativ kurz halten. Mit Betonung auf das "relativ." Dabei werde das Pferd von zwei Seiten aufsäumen. Nämlich
[…]
Um mir dabei Ihrer Aufmerksamkeit sicher zu sein, stelle ich meine erste, hoffentlich provokante, These gleich voran: Ohne Assimilation gibt es keine Integration. „
Ich stelle also fest, sie hat zu kurz studiert, um zu wissen, wo man Kommata setzt, dass man „kurz“ klein schreibt, „relativ“ kein Hauptwort ist, ein Satz ein Subjekt braucht und man ein Pferd zwar aufzäumen kann, aber nicht aufsäumen, weil das Tier nunmal kein Teppich ist. Ihre These hat sie ohne Quellenangabe bei den Borg (Star Trek, Der erste Kontakt) geklaut. Der Satz heisst korrekt: "Wir sind Borg. Ihr werdet assimiliert. Widerstand ist zwecklos."
Wie kommt das eigentlich, dass nach jeder Neubesetzung in den Ministerien einem die Vorgänger als glücklichere Wahl erscheinen, obwohl man die auch schon nicht leiden konnte?
Empörte Steinewerfer im Glashaus
25.11.09 – warnt vor:Menschen zu
meidende
Die Nepalesen. Die machen so Sachen, so archaische.
Opfern geschätzte 300.000 Viecher einer noch mehr
geschätzten Hindugottheit. Ein Gemetzel:
http://www.sueddeutsche.de/panorama/249/495573/text/
Vor Empörung verschlägt es der SZ gleich die Sprache, wenn das weltweit „größte Tieropferfest ... in Kathmandu tobt.“ Während unsere tierlieben Abergläubigen weltweit das Fest der freien Marktwirtschaft feiern, stirbt alle drei Sekunden ein Mensch an Hunger.
Einer der religiösen Teilnehmer spricht so: "Meine Tochter hat vor zwei Jahren geheiratet und ich hatte versprochen, ein Tier zu opfern, wenn sie ihr erstes Kind bekommt. Ich weiß, dass Opferungen keine gute Idee sind. Aber ich habe Angst, dass die Göttin böse wird, wenn ich mein Versprechen nicht halte.“
Nur mal als Frage in den Raum gestellt: Ob eventuell die Schamanen der Marktwirtschaft, wie beispielsweise Westerwelle, Hundt, Ackermann oder der Fischer, Angst haben, dass die Göttin der Gewinnmaximierung böse wird, wenn nicht mehr genügend Menschen dem Profit geopfert werden?
http://www.sueddeutsche.de/panorama/249/495573/text/
Vor Empörung verschlägt es der SZ gleich die Sprache, wenn das weltweit „größte Tieropferfest ... in Kathmandu tobt.“ Während unsere tierlieben Abergläubigen weltweit das Fest der freien Marktwirtschaft feiern, stirbt alle drei Sekunden ein Mensch an Hunger.
Einer der religiösen Teilnehmer spricht so: "Meine Tochter hat vor zwei Jahren geheiratet und ich hatte versprochen, ein Tier zu opfern, wenn sie ihr erstes Kind bekommt. Ich weiß, dass Opferungen keine gute Idee sind. Aber ich habe Angst, dass die Göttin böse wird, wenn ich mein Versprechen nicht halte.“
Nur mal als Frage in den Raum gestellt: Ob eventuell die Schamanen der Marktwirtschaft, wie beispielsweise Westerwelle, Hundt, Ackermann oder der Fischer, Angst haben, dass die Göttin der Gewinnmaximierung böse wird, wenn nicht mehr genügend Menschen dem Profit geopfert werden?
„Alle reden von Deutschland. Wir reden vom Klima.“
15.10.09 – warnt vor:Menschen zu
meidende
Fischer, der das 1990 noch im Wahlkampf behauptete,
berät heute als Pipeline-Lobbyist die Betreiber des
Nabucco-Projektes, die Erdgas vom kaspischen Meer
nach Deutschland bringen möchten. Ausserdem berät er
BMW, für die er sich auch zur IAA auf den Stand
stellte. Ursprünglich vertrat der Ökopax die Werte
„sozial, ökologisch, basisdemokratisch, gewaltfrei“.
Ökologisch können Sie heute streichen. Einen
völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen Serbien hat
er ebenfalls mit angezettelt. Damit fällt gewaltfrei
weg. Sozial heisst man nicht, wenn in der eigenen
Regierungsperiode Hartz 4 beschlossen wird. Ich
streche "sozial". Bleibt "basisdemokratisch". Wussten
Sie, dass Joseph "Ich-mache-für-Geld-alles" Fischer
sich ein Familienwappen und einen Siegelring
anfertigen liess? Ob so viel Adelsangeschleime den
Parvenü bei den vordemokratischen Kräften Europas im
Wert steigen lässt? Keine Ahnung, ob es ihm nützt,
aber zumindest kann es nicht schaden, denkt er sich,
dem Hochadel zu signalisieren, dass auch das Wörtchen
"basisdemokratisch" für Fischer das ist, was für ihn
alles ist: ein Wörtchen, sonst nichts.
Noch einer, der uns nicht erspart bleibt
06.10.09 – warnt vor:Menschen zu
meidende
Er heisst Florian Bernschneider. 1986 geboren, dann
irgendwie hastig größer geworden, damit er möglichst
schnell in die FDP eintreten und sein duales
Studium der Betriebswirtschaftslehre bei der
Norddeutschen Landesbank abschließen kann. Die
Uni unterschlägt er. Die Bank ist, was für ihn zählt.
Auf seiner Homepage verrät er: Hier finden Sie einige Fotos von mir - quasi in Aktion:
Wenn er aussieht, gleichsam als ob er etwas täte, dann wirkt er wie ein 44-jähriger Schlipsträger, der auf der Aktionärsversammlung von seinem Herrn Papa erfährt, er werde die Firma wohl doch nicht übernehmen dürfen.
Macht nichts. Dann eben mit der FDP in den Bundestag. Das hat seine Vorteile.
Dort dürfen die Jungen schon in ihrer allerersten Woche was meinen.
Ich kann mich nicht darüber beschweren, dass ich als junger Abgeordneter in der ersten Woche nicht die Chance gehabt hätte, meine Meinung zu sagen.
Interview, Meinung, Anpacken. Das ist der juvenile Dreischritt des konsequenten Machers: Jetzt gilt es aber nicht nur in Interviews darüber zu sprechen, was ich verändern möchte, sondern es auch anzupacken. Vorher wird der auf der Bundestags-Homepage als "Student" ausgewiesene Macher vielleicht noch seinen Studienabschluß anpacken. Wer weiss.
Es gibt wichtigere Qualifikationen im Bundestag, wie mir spätestens mit Joseph Fischer schmerzlich klar wurde. Zum Beispiel eine wahrhaft kosmopolitische Gesinnung:
Mich beeindruckt, dass unzählige Nationen –die in ihrer Heimat oft sogar verfeindet sind- in diesem Projekt gemeinsam den Integrationsgarten pflegen und über ihre Erlebnisse sprechen. Wenn Bernschneider ein paar Flüchtlinge besucht, die Schlimmes erleiden mussten, sprechen unzählige Nationen zu ihm über ihre Erlebnisse. So sieht er aus.
Bernschneider wirkt wie der fleischgewordene Traum Westerwelles. Ein fast unerträglich überangepasster FDP-Streber, der sich selbst als Wahlkampfsau bezeichnet, obwohl er allenfalls als Wahlkampffrischling durchgehen könnte, der im Alter von 22 längst mit allem abgeschlossen hat und sein Leben nun der europäischen Geldelite zur entgeltpflichtigen Nutzung in der politischen Kommunikation überlassen möchte. Bernschneider wirkt wie ein lachhaftes, trauriges Klischee. So würde das kein SZ-Journalist ausdrücken, deshalb muss sich Bernschneider dort fragen lassen:
jetzt.de: Florian, die Medien zeichnen derzeit ein eher klischeehaftes Bild von deiner Person: BWL-Student, Stehkragen und mit 22 Jahren kurz vor dem Uni-Abschluss. Bist du ein wandelndes FDP-Klischee?
Florian Bernschneider: Nein, natürlich nicht. Ich bin ja vor sechs Jahren nicht bei den Jungen Liberalen eingetreten, weil ich mir dachte: Florian, du musst innerhalb der nächsten zehn Jahren unbedingt in den Bundestag einziehen! Ich bin eingetreten, weil ich von der Idee der Partei völlig überzeugt war und weil ich es gern getan habe.
Er könnte vielleicht innerhalb der nächsten zehn Jahre einmal in ein paar freien Minuten den Genitiv erlernen. Ich vermute allerdings, er glaubt den Casus mit dem Wort "meins" schon vollständig zu beherrschen. Er wird wahrscheinlich einfach so weitermachen und untergehen beim Aufsteigen, wie so viele. Auf seinen Grabstein schreiben wir dann: Er war von der Idee der Partei völlig überzeugt. Klingt fast Maoistisch.
Warum erzählt er der SZ eigentlich: "... weil ich es gern getan habe?" Am Tresen klingt das später einmal wahrscheinlich eher so: "Ich war jung, dumm und brauchte das Geld."
Machs gut, Bernschneider. Die Zukunft braucht dich nicht.
Zitate aus seiner Homepage und aus der SZ kursiv. Die Bilder stammen von Bernschneiders Website: www.florian-bernschneider.de Dort können Sie auch für ihn spenden.
Auf seiner Homepage verrät er: Hier finden Sie einige Fotos von mir - quasi in Aktion:
Wenn er aussieht, gleichsam als ob er etwas täte, dann wirkt er wie ein 44-jähriger Schlipsträger, der auf der Aktionärsversammlung von seinem Herrn Papa erfährt, er werde die Firma wohl doch nicht übernehmen dürfen.
Macht nichts. Dann eben mit der FDP in den Bundestag. Das hat seine Vorteile.
Dort dürfen die Jungen schon in ihrer allerersten Woche was meinen.
Ich kann mich nicht darüber beschweren, dass ich als junger Abgeordneter in der ersten Woche nicht die Chance gehabt hätte, meine Meinung zu sagen.
Interview, Meinung, Anpacken. Das ist der juvenile Dreischritt des konsequenten Machers: Jetzt gilt es aber nicht nur in Interviews darüber zu sprechen, was ich verändern möchte, sondern es auch anzupacken. Vorher wird der auf der Bundestags-Homepage als "Student" ausgewiesene Macher vielleicht noch seinen Studienabschluß anpacken. Wer weiss.
Es gibt wichtigere Qualifikationen im Bundestag, wie mir spätestens mit Joseph Fischer schmerzlich klar wurde. Zum Beispiel eine wahrhaft kosmopolitische Gesinnung:
Mich beeindruckt, dass unzählige Nationen –die in ihrer Heimat oft sogar verfeindet sind- in diesem Projekt gemeinsam den Integrationsgarten pflegen und über ihre Erlebnisse sprechen. Wenn Bernschneider ein paar Flüchtlinge besucht, die Schlimmes erleiden mussten, sprechen unzählige Nationen zu ihm über ihre Erlebnisse. So sieht er aus.
Bernschneider wirkt wie der fleischgewordene Traum Westerwelles. Ein fast unerträglich überangepasster FDP-Streber, der sich selbst als Wahlkampfsau bezeichnet, obwohl er allenfalls als Wahlkampffrischling durchgehen könnte, der im Alter von 22 längst mit allem abgeschlossen hat und sein Leben nun der europäischen Geldelite zur entgeltpflichtigen Nutzung in der politischen Kommunikation überlassen möchte. Bernschneider wirkt wie ein lachhaftes, trauriges Klischee. So würde das kein SZ-Journalist ausdrücken, deshalb muss sich Bernschneider dort fragen lassen:
jetzt.de: Florian, die Medien zeichnen derzeit ein eher klischeehaftes Bild von deiner Person: BWL-Student, Stehkragen und mit 22 Jahren kurz vor dem Uni-Abschluss. Bist du ein wandelndes FDP-Klischee?
Florian Bernschneider: Nein, natürlich nicht. Ich bin ja vor sechs Jahren nicht bei den Jungen Liberalen eingetreten, weil ich mir dachte: Florian, du musst innerhalb der nächsten zehn Jahren unbedingt in den Bundestag einziehen! Ich bin eingetreten, weil ich von der Idee der Partei völlig überzeugt war und weil ich es gern getan habe.
Er könnte vielleicht innerhalb der nächsten zehn Jahre einmal in ein paar freien Minuten den Genitiv erlernen. Ich vermute allerdings, er glaubt den Casus mit dem Wort "meins" schon vollständig zu beherrschen. Er wird wahrscheinlich einfach so weitermachen und untergehen beim Aufsteigen, wie so viele. Auf seinen Grabstein schreiben wir dann: Er war von der Idee der Partei völlig überzeugt. Klingt fast Maoistisch.
Warum erzählt er der SZ eigentlich: "... weil ich es gern getan habe?" Am Tresen klingt das später einmal wahrscheinlich eher so: "Ich war jung, dumm und brauchte das Geld."
Machs gut, Bernschneider. Die Zukunft braucht dich nicht.
Zitate aus seiner Homepage und aus der SZ kursiv. Die Bilder stammen von Bernschneiders Website: www.florian-bernschneider.de Dort können Sie auch für ihn spenden.
Elefantenjagd
27.06.08 – warnt vor:Menschen zu
meidende | Nachrichten
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Wer sucht, der findet
03.06.08 – warnt vor:Bedrohungen
allenthalben | Menschen zu
meidende
Summary only available
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mehr...
Gackt Diabolos - Angelos interruptus
07.04.08 – warnt vor:Menschen zu
meidende
„Ach nö, also
echt, jetzt wirds mir aber bissel lang, scheiss
drauf, ich lasses“, so, oder so ähnlich, sprach der
bei Anderen sicherlich sehr bekannte Tokyotische
Unisex-Künstler (Gesang, Gitarre, Klavier) mit dem
musikalischen Namen Gackt, nachdem er sich
vorgenommen hatte, einmal Menschen fremder Zunge
etwas Gutes zu tun:
Gackt - Diabolos
Europäische Edition! Schuber, deluxe Booklet + zusätzliches Booklet mit englischen Übersetzungen der Lyrics! Diese Übersetzung hat Gackt extra für seine europäischen Fans selbst verfasst!
1. Misty
2. Farewell
…
7. Future
8. Black Stone
9. Storm
10. Road
11. Todokanai ai to shitteitanoni osaekirezuni aishitsuzuketa
Gackt - Diabolos
Europäische Edition! Schuber, deluxe Booklet + zusätzliches Booklet mit englischen Übersetzungen der Lyrics! Diese Übersetzung hat Gackt extra für seine europäischen Fans selbst verfasst!
1. Misty
2. Farewell
…
7. Future
8. Black Stone
9. Storm
10. Road
11. Todokanai ai to shitteitanoni osaekirezuni aishitsuzuketa
Falsche Bergarchitekten
29.10.07 – warnt vor:Menschen zu
meidende | Abgründe
des Bergsteigens
Meiden Sie
http://www.bergarchitekten.ch/
Die schwyzer Blöffär heissen nur so, sind aber gar keine Bergarchitekten, sondern ordinäre Gebäudearchitekten in Zürich. Des hätts mit Fliiss gmachet, odr?
Die schwyzer Blöffär heissen nur so, sind aber gar keine Bergarchitekten, sondern ordinäre Gebäudearchitekten in Zürich. Des hätts mit Fliiss gmachet, odr?