Heilen
Eine gegen alles
07.09.10 – warnt vor:Menschen zu meidende | Bedrohungen allenthalben
Tripp trapp die U-Bahn-Treppe hoch und raus ans Licht, haut mir plötzlich dieses Reklametaferl eins auf die Augen:

Schau an, denkt sich der Doc, an diesem Werbeobjekt stören mich eigentlich nur der schrottige Schalter, die schwule Farbe und die Worte „Effektive“, „erfolgsorientierte“, „Lösungen“, „positive“, „Bewegung“ sowie „Ihr Leben“ und „bringen“. Das ist die Sprache der Unternehmensberater. Das ist das Lebensziel der Heilpraktiker. Hier kommt beides zusammen. Das Dümmste aus zwei Welten.
Drüber steht „Wegezurlebensfreude.de“, nicht zu verwechseln mit „Lebensfreunde.de“, die sich für die Unversehrtheit von Föten einsetzen. Wer führt mich denn nun den Weg zur Lebensfreude? Anja Morgenroth im schönen München tut das. Nachdem kürzlich ein Mann in der U-Bahn versuchte, mich mit Hypnose glücklich zu machen, bin ich jetzt natürlich neugierig, was die Morgenroth so auf der Pfanne hat. Das liest sich so:
„Deep memory process (Tiefenerinnerung) erlaubt ein Hervorholen von Bildern und Erinnerungen aus tieferen Schichten des Unterbewusstseins. Dieser Prozess findet in einer Tiefenentspannung statt. Der Klient erinnert sich hinterher an alles.“ Mit der Tiefenentspannung kann sie bei mir schonmal punkten. Das Hervorholen von Bildern aus tieferen Schichten ist auch super. Ich habe da so ein uraltes, vermutlich noch aus der Renaissance stammendes Fresko in einem der unteren Verliese meines Unterbewusstseins, das muss ganz großartig sein, ein Gruppenakt bei einem Bacchanal in einem Serail ist, glaub ich, zu sehen, aber ich bin nicht entspannt genug, nochmal da hinzufinden und die vielen auch nicht gerade keuschen Deckerinnerungen abzukratzen. Schön, wenn das Frau Morgenroth für mich über- oder unternimmt. Mit gefällt auch, dass ich mich hinterher an alles erinnere, der Hypnoseheini wollte in dieser Hinsicht nichts garantieren.
Das Bild ist da und schon geht alles Schlag auf Schlag! Knoten werden durchtrennt und Ströme entfesselt: „Gebundene Lebensenergie wird nach Lösen von Blockaden und Verstrickungen frei. Das persönliche Energieniveau erhöht sich spürbar.“ Klar. Denn hinter jedem geretteten Tiefenfresko schlummert ein Geysir der – nennen wir das Kind doch beim Namen – der unbändigen Lust, eine brodelnde Quelle, was sage ich, die Morgenröthe der Lebensenergie. Der Deep memory process klingt wohl nicht zufällig nach einer besonders tief gehenden Fellatiovariante. Sex sells, denkt sich der Tiefenheilpraktiker.
Und wann und wogegen hilft das, Frau Morgenroth?
Gegen Energiedefizite natürlich, aber auch bei Beziehungsproblemen, Stagnation („ich stagnier´ heut wieder so“?), Angst vor dem Tod, Krankheiten, Naturkatastrophen und Sinnkrisen. Also immer und gegen alles, was so als übles Hindernis auf dem Weg zur Lebensfreude im Weg liegen könnte. Spätestens jetzt fragt man sich natürlich schon, ob hier nicht der Wunsch der Vater des Hilfsangebotes sein könnte.
Im Impressum steht deshalb sicherheitshalber: „Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, […] das gesamte Angebot […] zu löschen“. Warten wir´s ab.

Schau an, denkt sich der Doc, an diesem Werbeobjekt stören mich eigentlich nur der schrottige Schalter, die schwule Farbe und die Worte „Effektive“, „erfolgsorientierte“, „Lösungen“, „positive“, „Bewegung“ sowie „Ihr Leben“ und „bringen“. Das ist die Sprache der Unternehmensberater. Das ist das Lebensziel der Heilpraktiker. Hier kommt beides zusammen. Das Dümmste aus zwei Welten.
Drüber steht „Wegezurlebensfreude.de“, nicht zu verwechseln mit „Lebensfreunde.de“, die sich für die Unversehrtheit von Föten einsetzen. Wer führt mich denn nun den Weg zur Lebensfreude? Anja Morgenroth im schönen München tut das. Nachdem kürzlich ein Mann in der U-Bahn versuchte, mich mit Hypnose glücklich zu machen, bin ich jetzt natürlich neugierig, was die Morgenroth so auf der Pfanne hat. Das liest sich so:
„Deep memory process (Tiefenerinnerung) erlaubt ein Hervorholen von Bildern und Erinnerungen aus tieferen Schichten des Unterbewusstseins. Dieser Prozess findet in einer Tiefenentspannung statt. Der Klient erinnert sich hinterher an alles.“ Mit der Tiefenentspannung kann sie bei mir schonmal punkten. Das Hervorholen von Bildern aus tieferen Schichten ist auch super. Ich habe da so ein uraltes, vermutlich noch aus der Renaissance stammendes Fresko in einem der unteren Verliese meines Unterbewusstseins, das muss ganz großartig sein, ein Gruppenakt bei einem Bacchanal in einem Serail ist, glaub ich, zu sehen, aber ich bin nicht entspannt genug, nochmal da hinzufinden und die vielen auch nicht gerade keuschen Deckerinnerungen abzukratzen. Schön, wenn das Frau Morgenroth für mich über- oder unternimmt. Mit gefällt auch, dass ich mich hinterher an alles erinnere, der Hypnoseheini wollte in dieser Hinsicht nichts garantieren.
Das Bild ist da und schon geht alles Schlag auf Schlag! Knoten werden durchtrennt und Ströme entfesselt: „Gebundene Lebensenergie wird nach Lösen von Blockaden und Verstrickungen frei. Das persönliche Energieniveau erhöht sich spürbar.“ Klar. Denn hinter jedem geretteten Tiefenfresko schlummert ein Geysir der – nennen wir das Kind doch beim Namen – der unbändigen Lust, eine brodelnde Quelle, was sage ich, die Morgenröthe der Lebensenergie. Der Deep memory process klingt wohl nicht zufällig nach einer besonders tief gehenden Fellatiovariante. Sex sells, denkt sich der Tiefenheilpraktiker.
Und wann und wogegen hilft das, Frau Morgenroth?
Gegen Energiedefizite natürlich, aber auch bei Beziehungsproblemen, Stagnation („ich stagnier´ heut wieder so“?), Angst vor dem Tod, Krankheiten, Naturkatastrophen und Sinnkrisen. Also immer und gegen alles, was so als übles Hindernis auf dem Weg zur Lebensfreude im Weg liegen könnte. Spätestens jetzt fragt man sich natürlich schon, ob hier nicht der Wunsch der Vater des Hilfsangebotes sein könnte.
Im Impressum steht deshalb sicherheitshalber: „Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, […] das gesamte Angebot […] zu löschen“. Warten wir´s ab.
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Raucherentwöhnung
09.07.10 – warnt vor:Menschen zu meidende

Er: „Hör ma, ich muss mit dem Rauchen aufhören, is aber echt schwierig.“
Sie: „Kenn ich, hab selba 10 Jahre geraucht. Versuchs doch mal mit U-Bahn!“
Er: „U-Bahn probier ich seit Monaten. Nutzt garnichts. Die blöde U-Bahn kommt bei mir nicht tief genug. Ich bräuchte was tieferes.“
Sie: „Hypnose! Ich sags nur ungern, aber du brauchst Hypnose. Wenn selbst die U-Bahn nichts hilft.“
Er: „Scheiße, echt? Hypnose? Wird mich das auch genug faszinieren? Ich meine, U-Bahn fasziniert ja schon ein bisschen, so tief unten rummachen, einsteigen, aussteigen, schon eine gute Übung für den Nikotinausstieg, oder?“
Sie: „Das ist nichts gegen Hypnose. Hypnose fasziniert jeden.“
Er: „O.K. Dann also Hypnose. Aber wo?“
Sie: „Natürlich in der Naturheilpraxis Dietrich Jahn, wo sonst?

Die anderen Heilpraktiker sind einfach nicht bunt genug. Und sie gucken nicht so hypnotisch. Schau doch mal auf Jahns Website „aufgehört.de“, da siehst du genau, wie du dich fühlst, wenn du nicht mehr Rauchen musst: Wie ein Junkie, der auf der Flucht vor seinem Dealer im Sprung erschossen wird. Bumm und plötzlich ist das Verlangen weg. Kurzzeittherapie eben.“

Er: „Überzeugt. Zu dem geh ich.“
Allegorien, die die Welt verbessern werden. Teil I: Der Bürger
23.02.10 – warnt vor:Menschen zu meidende
Endlich Frieden – gemeinsam können wir es schaffen
11.02.10 – warnt vor:Bedrohungen allenthalben
Selbst ganz unwahrscheinliche Zustände, wie der Friede auf Erden, lassen sich mit etwas Konzentration und geeigneten Stimulantien ganz einfach herstellen. Man muss nur wollen, üben und eisern aber entspannt dran bleiben. Zum Beweis meiner hoffnungsfrohen These zeige ich ein Bild, auf dem die paranormal begabten Medien Jens, Werner und der Doktor der beiden durch bloße kollektive Willensanspannung und Trinkdisziplin einmal einen wunderschönen Regenbogen im Raum erzeugten. Als Vorschein einer Zukunft, die alle Hoffnungen der fliegenden Yogis hell überstrahlen wird. Und die der Brauereien sowieso.


Morbus Novartis?
09.11.09 – warnt vor:Gefahren in Flora und Fauna
Wenn man ein paar Seiten von Schweinegrippenimpfgegnern liest und dann wieder ein paar "redaktionelle Beiträge", in denen ein Dutzend Verbandsfunktionäre mit Dr. med. vorm Namen die Impfung befürwortet, dann kippt man irgendwann im Stuhl gegen die Lehne, schließt die Augen, stöhnt leise und hat die ganze Diskussion dick. Das einzige, was mich daran noch interessiert, ist, ob mit so einer gut platzierten Hysterie vielleicht die Pharmaindustrie in Zukunft den Absatz ihrer Produkte selbst kontrollieren kann. Ist so ein Public-Relations-Coup wiederholbar?
Wahrscheinlich schon.
Am Ende ist es so wie immer. Wer sich den Schneid abkaufen lässt, gibt auch seine Freiheit mit ab. Und das gilt für beide Lager: Die einen Ängstlichen müssen dann nämlich Impfstoff in sich reinlassen, den sie aus guten Gründen vielleicht garnicht ausprobieren wollen. Die anderen müssen fürchten, Novartis setze einen Grippevirus frei, um dann mit Impfstoffen noch mehr Geld machen zu können, – eine Idee, die sie in mutigeren Momenten vielleicht als etwas zu gewagte These zurückweisen würden. Nachdem ich weder aus Angst zum Versuchskaninchen, noch zum Paranoiker werden möchte, gehe ich mir jetzt ein Bier holen und lass die Schweinegrippe eine Schweinegrippe sein. Prost.
Wahrscheinlich schon.
Am Ende ist es so wie immer. Wer sich den Schneid abkaufen lässt, gibt auch seine Freiheit mit ab. Und das gilt für beide Lager: Die einen Ängstlichen müssen dann nämlich Impfstoff in sich reinlassen, den sie aus guten Gründen vielleicht garnicht ausprobieren wollen. Die anderen müssen fürchten, Novartis setze einen Grippevirus frei, um dann mit Impfstoffen noch mehr Geld machen zu können, – eine Idee, die sie in mutigeren Momenten vielleicht als etwas zu gewagte These zurückweisen würden. Nachdem ich weder aus Angst zum Versuchskaninchen, noch zum Paranoiker werden möchte, gehe ich mir jetzt ein Bier holen und lass die Schweinegrippe eine Schweinegrippe sein. Prost.
Davor warnen die Anderen
03.11.09 – warnt vor:Gefahren in Flora und Fauna | Nachrichten
"Grippewelle". "Rollt der Grippe-Tsunami aus Bayern über Deutschland?". "Die Welle hat begonnen." Das höre ich alle paar Jahre. Das letzte Mal waren, glaube ich, Hühner schuld, oder?
Die Pandemie nimmt im bürgerlichen Pandämonium vielleicht deshalb einen so prominenten Platz ein, weil der zufällig auf der richtigen Erdhalbkugel Geborene ahnt, seine Untaten und seine Untätigkeit in betreffs echter Weltprobleme könnten irgendwann den Weltgeist zu einem die Gerechtigkeit durch Ausgleich herstellenden Rachespektakel bewegen. Für diesen Fall wäre es natürlich angenehmer, die unsichtbaren Viren würden das besorgen, als die Armen kämen selbst vorbei und der Exodus der Dritten Welt würde einen Tsunami der Plünderer übers behütete Heimatl schwemmen.
Ich geh mir Taschentücher kaufen. Im Herbst läuft sogar dem Doc die Nase.
Die Pandemie nimmt im bürgerlichen Pandämonium vielleicht deshalb einen so prominenten Platz ein, weil der zufällig auf der richtigen Erdhalbkugel Geborene ahnt, seine Untaten und seine Untätigkeit in betreffs echter Weltprobleme könnten irgendwann den Weltgeist zu einem die Gerechtigkeit durch Ausgleich herstellenden Rachespektakel bewegen. Für diesen Fall wäre es natürlich angenehmer, die unsichtbaren Viren würden das besorgen, als die Armen kämen selbst vorbei und der Exodus der Dritten Welt würde einen Tsunami der Plünderer übers behütete Heimatl schwemmen.
Ich geh mir Taschentücher kaufen. Im Herbst läuft sogar dem Doc die Nase.
Geläufige Irrtümer der Medizin
24.04.08 – warnt vor:Bedrohungen allenthalben
Süddeutsche Zeitung
18.03.08 – warnt vor:Nachrichten | Menschen zu meidende
SZ am 18.03.2008: „Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann glaubt nicht mehr an die Selbstheilungskraft der Finanzmärkte. Die Versorgung mit Liquidität reiche als Maßnahme nicht aus, sagte Ackermann. Die Regierungen müssten Einfluss nehmen auf die Märkte. Der Chef der größten deutschen Bank rief Regierungen und Zentralbanken zu "mutigen Schritten" gegen die Finanzmarktkrise auf.“
(http://www.sueddeutsche.de/,tt3m2/finanzen/artikel/492/164031/)
Ich glaube auch nicht mehr an die Selbstheilungskraft der Finanzmärkte und schlage deshalb die folgenden mutigen Schritte vor:
Schritt 1: Merkel ruft bei Ackermann an, und erkundigt sich, wo die Finanzmarktkrise wohnt.
Schritt 2: Die Finanzmarktkrise wird von der Regierung und der Zentralbank aufgefordert, das Land zu verlassen.
Schritt 3: Die Finanzmarktkrise wird via BILD-Kampagne umbenannt in „die schwere Zeit der Deutschen, die wir gemeinsam meistern werden“.
Schritt 4: Renten kürzen, Hartz 5, Agenda 2030. Die fortschreitende Enteignung der Bevölkerung verschafft der Regierung die Möglichkeit, den Finanzinstituten etwas auszuhelfen und den Märkten ein paar Ladenhüter abzunehmen, vielleicht aus dem Segment Hochgeschwindigkeitszüge?
Schritt 5: Puh. Das ist ja nochmal gut gegangen. Der Sockelarbeitslose stöhnt zwar ohne Zahnersatz, hat aber noch etwas Kleidung an. Probleme gibt es nur auf den Cayman Islands: Dort kriegen Sie nämlich nicht so viel Champagner in sich rein, wie sie möchten, um den erneuten Sieg über die Menschheit zu feiern und müssen kotzen vor Glück.
(http://www.sueddeutsche.de/,tt3m2/finanzen/artikel/492/164031/)
Ich glaube auch nicht mehr an die Selbstheilungskraft der Finanzmärkte und schlage deshalb die folgenden mutigen Schritte vor:
Schritt 1: Merkel ruft bei Ackermann an, und erkundigt sich, wo die Finanzmarktkrise wohnt.
Schritt 2: Die Finanzmarktkrise wird von der Regierung und der Zentralbank aufgefordert, das Land zu verlassen.
Schritt 3: Die Finanzmarktkrise wird via BILD-Kampagne umbenannt in „die schwere Zeit der Deutschen, die wir gemeinsam meistern werden“.
Schritt 4: Renten kürzen, Hartz 5, Agenda 2030. Die fortschreitende Enteignung der Bevölkerung verschafft der Regierung die Möglichkeit, den Finanzinstituten etwas auszuhelfen und den Märkten ein paar Ladenhüter abzunehmen, vielleicht aus dem Segment Hochgeschwindigkeitszüge?
Schritt 5: Puh. Das ist ja nochmal gut gegangen. Der Sockelarbeitslose stöhnt zwar ohne Zahnersatz, hat aber noch etwas Kleidung an. Probleme gibt es nur auf den Cayman Islands: Dort kriegen Sie nämlich nicht so viel Champagner in sich rein, wie sie möchten, um den erneuten Sieg über die Menschheit zu feiern und müssen kotzen vor Glück.
Der Alb Bote
30.10.07 – warnt vor:Nachrichten
Der Alb Bote warnte am 24.10. mit dieser Meldung:
„St. Blasien - In St. Blasien startet am kommenden Donnerstag, 25. Oktober, eine neue Vortragsreihe zum Thema "Kraft der Kristalle". Verantwortlich dafür ist Bernd Ruderisch mit seinem "Studio b" an der Hauptstraße. In mehreren Abenden soll das breite Feld der Steinheilkunde in thematisch orientierten Einzelvorträgen nahe gebracht werden.“
(http://www.albbote.de/lokales/st_blasien/art2411,3996530)
Gute Arbeit, Kollegen. Die Gefahr erkannt, den Verantwortlichen ermittelt und umgehend publiziert: Der Ruderisch mit seinem damischen Studio an der Hauptstraße war´s. Wer sonst in St. Blasien? Dabei weiss doch jedes Kind, weshalb Steine keine Heilkunde brauchen: Sie werden einfach nicht krank. Da hilft es auch nicht, Einzelvorträge thematisch zu orientieren. Das ist eben so. Die Schusser leben halt nicht. Ich bitte meine Leser, diesen Hinweis der geschätzten Warner des Alb Boten gebührend zu berücksichtigen.
„St. Blasien - In St. Blasien startet am kommenden Donnerstag, 25. Oktober, eine neue Vortragsreihe zum Thema "Kraft der Kristalle". Verantwortlich dafür ist Bernd Ruderisch mit seinem "Studio b" an der Hauptstraße. In mehreren Abenden soll das breite Feld der Steinheilkunde in thematisch orientierten Einzelvorträgen nahe gebracht werden.“
(http://www.albbote.de/lokales/st_blasien/art2411,3996530)
Gute Arbeit, Kollegen. Die Gefahr erkannt, den Verantwortlichen ermittelt und umgehend publiziert: Der Ruderisch mit seinem damischen Studio an der Hauptstraße war´s. Wer sonst in St. Blasien? Dabei weiss doch jedes Kind, weshalb Steine keine Heilkunde brauchen: Sie werden einfach nicht krank. Da hilft es auch nicht, Einzelvorträge thematisch zu orientieren. Das ist eben so. Die Schusser leben halt nicht. Ich bitte meine Leser, diesen Hinweis der geschätzten Warner des Alb Boten gebührend zu berücksichtigen.



