Warum nicht?
Zeigefinger und Daumen versuchen etwas Neues und fühlen sich wohl dabei
17.06.08 – warnt vor:Bedrohungen
allenthalben
Zwei Finger, die sonst „sehr gut!“ deuten,
Mal Schräubchen halten, Zwiebeln häuten,
Zwecks Geldabhub ein Kärtchen stecken,
Mal zwickend einen Zwackl necken –
Versuchen etwas Unbestimmtes:
Halb abgepflückt, halb hingedrückt,
Ein Fingerzeig, der weich entzückt.
Wieso? – Du siehst es, schon verschwimmt es.
Die Geste wär´ uns nie begegnet,
Blieb´ unbedacht und ungenossen,
Hätt´ Peter uns nicht reich gesegnet
Und sie für uns in Gold gegossen.
|
Wer sucht, der findet
03.06.08 – warnt vor:Bedrohungen
allenthalben | Menschen, zu
meidende
Seit meiner
Jugend beobachte ich einen gewissen Magnetismus, der
immer wieder Menschen in meine Nähe bringt, die in
der Gaußschen Kurve der Normalverteilung von
Zufallsgrößen an den ganz äußeren, hohe
Unwahrscheinlichkeit signalisierenden Rändern und
Ausläufern der normalen Persönlichkeitsentwicklung zu
verorten wären.

Diese, hm, Individuen werden von anderen gemieden wie der Wertkauf von mir beim Einkauf, wie Menschen mit dem Vornamen Adolf, der Doktor, wenns noch nicht schmerzt, die Hells Angels natürlich und so Premium-Familien wie die Holtzbrinks nicht nur von mir, sondern von jedem vernunftbegabten Wesen. Warum besuchen die also meinen Infotainment-Blog?
Ich kann beweisen, dass es so ist. Google stellt fest, es kommen Leser hierher, die diese Begriffe googeln:

Was mich tröstet, ist die Tatsache, dass etwa 80 % der Besucher meine Seite so schnell wieder verlassen, dass ich annehmen darf, sie kamen nur irrtümlich vorbei und gehen lieber wieder mit irgendeinem Adolf von den Hells Angels in den Wertkauf auf ein kleines christliches Kunstwerk, als meine wichtigen Warnungen zur Kenntnis zu nehmen und zu beherzigen,- was SIE aber doch hoffentlich tun.


Diese, hm, Individuen werden von anderen gemieden wie der Wertkauf von mir beim Einkauf, wie Menschen mit dem Vornamen Adolf, der Doktor, wenns noch nicht schmerzt, die Hells Angels natürlich und so Premium-Familien wie die Holtzbrinks nicht nur von mir, sondern von jedem vernunftbegabten Wesen. Warum besuchen die also meinen Infotainment-Blog?
Ich kann beweisen, dass es so ist. Google stellt fest, es kommen Leser hierher, die diese Begriffe googeln:


Was mich tröstet, ist die Tatsache, dass etwa 80 % der Besucher meine Seite so schnell wieder verlassen, dass ich annehmen darf, sie kamen nur irrtümlich vorbei und gehen lieber wieder mit irgendeinem Adolf von den Hells Angels in den Wertkauf auf ein kleines christliches Kunstwerk, als meine wichtigen Warnungen zur Kenntnis zu nehmen und zu beherzigen,- was SIE aber doch hoffentlich tun.
Schäuble mal wieder
23.04.08 – warnt vor:Menschen, zu
meidende | Nachrichten
Schäuble, der
permanente Verfassungsbrecher ("Ich rate jedem, mich
nicht als permanenten Verfassungsbrecher zu
verleumden"), hat schwierige Fragen in seinem Kopf,
die nach Diskussion und einer Antwort verlangen. Zum
Beispiel die:
„Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht auch nach dem Kompromiss über heimliche Online-Durchsuchungen noch Diskussionsbedarf. Bund und Länder müssten in Ruhe darüber reden, ob die im Grundgesetz garantierte Unverletzlichkeit der Wohnung ([Artikel 13]) das "heimliche Betreten" einer Wohnung zulasse, sagte Schäuble der Leipziger Volkszeitung.“
Kommt drauf an. Der Schäuble-Attentäter mit der Smith&Wesson hatte sich 1990 die feinsinnige Frage gewiss nicht gestellt, ob die Unverletzlichkeit des Leibes auch dann noch garantiert ist, wenn ein paar kleine spitze Gegenstände zum Zwecke der Terrorbekämpfung in ihn eingedrungen sind. Von solchen Typen muss man sich distanzieren. Ich habe mir deshalb das mit der Unverletzlichkeit der Wohnung ernsthaft und etwas länger überlegt und komme zu dem für mich privat (naja, das bin ich dann ja nicht mehr wirklich) recht befriedigenden Schluss: Wenn die Herren Geheimen die Wäsche abhängen, bügeln, die Küche aufräumen und den Windeleimer runterbringen, dann dürfen Sie sich auch gern ein Weilchen erfolglos mit meinem Rechner befassen. Aber der Kühlschrank bleibt zu, meine Herren! Beim Bier werde ich zum, nein das schreibe ich jetzt nicht, das ist ja saudumm, ich schreibe: beim Bier hört der Spaß auf, ihr permanenten Verfassungsbrecher.
http://www.heise.de/newsticker/suche/ergebnis?rm=result;words=Sch%C3%A4uble;q=sch%C3%A4uble;url=/newsticker/meldung/106874/
„Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht auch nach dem Kompromiss über heimliche Online-Durchsuchungen noch Diskussionsbedarf. Bund und Länder müssten in Ruhe darüber reden, ob die im Grundgesetz garantierte Unverletzlichkeit der Wohnung ([Artikel 13]) das "heimliche Betreten" einer Wohnung zulasse, sagte Schäuble der Leipziger Volkszeitung.“
Kommt drauf an. Der Schäuble-Attentäter mit der Smith&Wesson hatte sich 1990 die feinsinnige Frage gewiss nicht gestellt, ob die Unverletzlichkeit des Leibes auch dann noch garantiert ist, wenn ein paar kleine spitze Gegenstände zum Zwecke der Terrorbekämpfung in ihn eingedrungen sind. Von solchen Typen muss man sich distanzieren. Ich habe mir deshalb das mit der Unverletzlichkeit der Wohnung ernsthaft und etwas länger überlegt und komme zu dem für mich privat (naja, das bin ich dann ja nicht mehr wirklich) recht befriedigenden Schluss: Wenn die Herren Geheimen die Wäsche abhängen, bügeln, die Küche aufräumen und den Windeleimer runterbringen, dann dürfen Sie sich auch gern ein Weilchen erfolglos mit meinem Rechner befassen. Aber der Kühlschrank bleibt zu, meine Herren! Beim Bier werde ich zum, nein das schreibe ich jetzt nicht, das ist ja saudumm, ich schreibe: beim Bier hört der Spaß auf, ihr permanenten Verfassungsbrecher.
http://www.heise.de/newsticker/suche/ergebnis?rm=result;words=Sch%C3%A4uble;q=sch%C3%A4uble;url=/newsticker/meldung/106874/
Ausstellungen
22.02.08 – warnt vor:Menschen, zu
meidende | Nachrichten
Verehrte
Leser und Freunde der Kunst: Meiden Sie die
Ausstellung von Lothar Götter am 7. März, 19 Uhr in
seinem Atelier in der Westendstraße 76a Rgb.; gehen
Sie nicht zur Ausstellung eines Malers, der ein Pferd
so malen kann, dass sich ein Kenner der modernen
Kunst gelangweilt abwendet (wenn er es wenigstens
falsch herum aufhängen würde), Doktor Vogl aber
bescheiden näher tritt und sich beim Maler bedankt
für dieses besonders anrührende, interessante und
schöne Pferd, das nun die Welt bereichert. Sind die
Gemälde besonders gelungen, gebe ich sogar meinen
Senf schriftlich dazu. Das ist der zweite Grund,
warum Sie da nicht hingehen sollten, Sie müssten das
dann lesen.
Gehen Sie lieber zu Rupprecht Geiger ins Lenbachhaus in München. Der kann "gerundetes Blau". Heisst so und sieht auch so aus. Blau. Und rund. Verzeihung: gerundet. Von Hand? Vermutlich. Er kann übrigens auch rot.

Gehen Sie lieber zu Rupprecht Geiger ins Lenbachhaus in München. Der kann "gerundetes Blau". Heisst so und sieht auch so aus. Blau. Und rund. Verzeihung: gerundet. Von Hand? Vermutlich. Er kann übrigens auch rot.
